23.09.2018 in Stadtverband

Oliver Liebchen bleibt Vorsitzender

 

Der SPD-Stadtverband Eschweiler wählt neu und gibt einen Ausblick auf die politischen Aktivitäten

Eschweiler. Eschweilers Sozialdemokraten stellen die Signale auf Stabilität: Der neue Stadtverbandsvorstand der SPD ist auch weitgehend der alte. Dies und noch mehr entschieden 57 von 88 Delegierten bei ihrer Konferenz am Samstag im Kulturzentrum Talbahnhof.

Aktuelle politische Akzente – natürlich gab es die im Tagungslokal mit Gleisanschluss, zumindest andeutungsweise. So erklärte mit Bürgermeister Rudi Bertram einer der prominentesten Sozialdemokraten mit Blick auf die nächste Sitzung des Planungsausschusses zu den Planungen für das Areal des abgerissenen City-Centers: „Am Donnerstag werdet Ihr Einiges dazu hören.“ Sprach‘s und verabschiedete sich zu Gesprächen und Verhandlung ins Rathaus.

 

17.09.2018 in Stadtverband

Neuer SPD-Stadtverbandsvorstand gewählt

 

Die SPD-Stadtverbandsdelegiertenkonferenz hat am vergangenen Samstag einen neuen SPD-Stadtverbandsvorstand gewählt.

Die 57 Delegierten aus den 6 SPD-Ortsvereinen bestätigten den Stadtverbandsvorsitzenden Oliver Liebchen mit 91 % (52 Ja, 4 Nein, 1 Enthaltung) im Amt. Als stellvertretende Vorsitzende stehen Liebchen weiterhin Claudia Moll und Dietmar Krauthausen zur Seite, die ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden.

 

22.08.2018 in Stadtverband

Norbert Prenzyna verstorben

 

Wir trauern um unseren Genossen und Freund Norbert Prenzyna, der am vergangenen Wochenende verstorben ist.

Norbert war zuletzt stellvertretender Kassierer des SPD-Stadtverbandes, Vorstandsmitglied des SPD-Ortsvereins Dürwiß / Neu-Lohn und für die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Eschweiler als sachkundiger Bürger Mitglied im Schulausschuss der Stadt Eschweiler.

Wir verlieren mit Norbert einen sehr feinen Menschen und einen engagierten Kämpfer für die sozialdemokratische Sache.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

In Gedanken bleibst Du stets in unserer Mitte, lieber Norbert.

 

24.05.2018 in Stadtverband

Heinz Hesseler ist Politiker, Kneipenfan und noch viel mehr

 
Heinz Hesseler

Heinz Hesseler wohnt in Bohl und ist ein Kenner des Geschehens in unserer Heimatstadt. Seit über 50 Jahren Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und langjähriges Ratsmitglied, zudem Gründungsmitglied des Ortsvereines Eschweiler-Süd, feiert er im Juni seinen 84. Geburtstag. Eschweiler habe für eine Stadt ihrer Größe jede Menge zu bieten, findet er.

Dazu zählt er vor allem das St.-Antonius-Hospital, die Volkshochschule, den Blausteinsee und zahlreiche Schulen. Für ihn ist seine Heimatgemeinde eine „toll geführte Stadt“. Seine Reisen führten ihn bis nach Kenia und an den Baikalsee ins ferne Sibirien. Paul Santosi sprach mit ihm über den Wandel der Zeiten, über Begegnungen mit den Großen der Politik und über den Karneval.

 

15.03.2018 in Stadtverband

Ratsfraktion und Stadtverband der SPD Eschweiler: Kassenärztlicher Notdienst ist Daseinsvorsorge

 

Anlässlich der Berichterstattung der Eschweiler Zeitung / Eschweiler Nachrichten über die Pläne der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zur Neustrukturierung des kassenärztlichen Notdienstes erklären die Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Eschweiler Nadine Leonhardt und der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Eschweiler Oliver Liebchen:

„Die Pläne der KVNO, den kassenärztlichen Notdienst für Erwachsene am St.-Antonius-Hospital Eschweiler und den kassenärztlichen Notdienst für Kinder am Bethlehem-Krankenhaus in Stolberg zu konzentrieren, folgen der Entscheidung über die Schließung der Geburtshilfe am St.-Antonius-Hospital. Richtig ist, dass das Bethlehem-Krankenhaus – anders als das St.-Antonius-Hospital – eine Klinik für Kinder- und Jugendmedizin vorhält. Klar ist aber auch, dass die Pläne der KVNO nicht auf fachlichen, sondern ausschließlich auf wirtschaftlichen Überlegungen basieren.

Schon heute ist die Vorsprache beim kassenärztlichen Notdienst – egal, ob in Eschweiler oder in Stolberg – mit langen Wartezeiten verbunden. Die Konzentration zweier Bereiche an zwei verschiedenen Orten wird sicherlich nicht zur Entspannung dieser Lage beitragen. Die Wegstrecke, die in Zukunft für eine Vorsprache zurückgelegt werden muss, kommt erschwerend hinzu. In besonderem Maße wird dies Alleinerziehende mit geringem Einkommen und ohne PKW betreffen, die mit ihren Kindern von Eschweiler nach Stolberg müssen.

Wir bedauern sehr, dass diese Diskussion überhaupt stattfindet. Für die Eschweiler SPD gehört die unmittelbare Erreichbarkeit des kassenärztlichen Notdienstes zur Daseinsvorsorge. Wirtschaftliche Berechnungen müssen in diesem Zusammenhang eine untergeordnete Rolle spielen.

Wir bedanken uns bei der Eschweiler Bürgerinitiative „BIENE“, die sich bereits seit 2014 für den Erhalt der Praxis in Eschweiler einsetzt. Dass die KVNO die seinerzeit vorgelegten Pläne zur Schließung beider Praxen in Eschweiler und Stolberg zur Seite gelegt hat, ist auch ihr Verdienst."

 

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