28.12.2018 in Ortsverein

OV Weisweiler: Weisweiler SPD ehrt langjährige Mitglieder

 

Zu einem Weihnachtsfrühstück ins Evangelische Gemeindezentrum in Weisweiler, hatte der SPD Ortsverein Weisweiler eingeladen und freute sich über eine rege Teilnahme.

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dietmar Krauthausen ließ seiner Begrüßung eine kurze Darstellung der Aktivitäten des Ortsvereins im Jahr 2018 folgen. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden Matthias Wolff für 65-jährige Mitgliedschaft, Ulrike Prick-Vogel, Carlos da Mota und Karl Schenk für 25-jährige Mitgliedschaft und Dietmar Krauthausen für 10-jährige Mitgliedschaft geehrt.

 

23.12.2018 in Ortsverein

OV Mitte: Viele Ziele fürs neue Jahr und konstante Mitgliederzahlen

 

SPD-Ortsverein Mitte trifft zum gemütlichen Jarhresabschluss zusammen. Ehrung der langjährigen Mitglieder und Ausblicke.

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Eschweiler-Mitte trafen sich am vergangenen Samstag im Haus der Begegnung, der Villa Faensen an der Marienstraße, zu ihrer Jahresabschlussfeier. Vorsitzender Stephan Löhmann begrüßte zahlreiche Genossen in gemütlicher Atmosphäre und ließ im Anschluss das Jahr 2018 Revue passieren. So richtete der Ortsverein zahlreiche Anträge aufgrund Bürgeranregungen an die Verwaltung, darunter die Mängelbeseitigung auf Spielplätzen und an Schulen, die Errichtung mobiler Bänke auf dem indestädtischen Marktplatz, die Aufstellung von Fahrradboxen am Bahn-Haltepunkt West sowie die Gestaltung des Spielplatzes an der Eichendorfstraße mit neuen Spielgeräten.

 

21.12.2018 in Ortsverein

OV West: „Viele Siege und auch viele Niederlagen“

 

Ortsverein SPD-West blickt zurück aufs Jahr und zieht eine Bilanz. Ehrungen langjähriger Mitglieder.

Mit den Worten „Ein Jahr voller Siege und auch Niederlagen liegt nun hinter uns, wobei wir für die Stadt Eschweiler mehr Siege errungen haben, und daher soll dieser Abend uns in der Adventszeit näher zusammenrücken lassen“, begrüßte die stellvertretende Vorsitzende Monika Medic die Genossen.

Die Mitglieder des Ortsverein SPD-West hatten sich im Rhenania-Vereinsheim am Waldstadion zu ihrer diesjährigen Jahresabschlussfeier zusammengefunden. Dabei blickten sie nicht nur auf ihr politisches Jahr zurück, sondern zeichneten auch langjährige Mitglieder der Partei aus. Ein weiterer Programmpunkt war der Vortrag der Fraktionsvorsitzenden Nadine Leonhardt, die auf das Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht“ einging. So erzählte sie von der Vorreiterin der Frauenwahlrechte Olympe de Gouges und die Gemeinschaft der „Suffragetten“. Diese Gruppe vertrat das Motto „Taten statt Worte“, und so zündeten sie unter anderem die St. Paul’s Cathedral in London an.

„Seit dem Jahr 1918 dürfen Frauen in Deutschland offiziell wählen und über 80 Prozent der Frauen beteiligten sich zu dieser Zeit an den Wahlen“, berichtete Nadine Leonhardt. Zudem klärte sie über Länder wie Saudi Arabien auf, die erst im Jahr 2015 das Frauenwahlrecht eingeführt haben.

 

21.12.2018 in Ratsfraktion

Redeschlacht um den Haushalts-Etat 2019

 

SPD und CDU kritisieren sich gegenseitig, FDP, Linke und Piraten stimmen für die Finanzplanungen.

Mit Mehrheit wurde gestern der Etat für das kommende Jahr im Rat verabschiedet. Nicht nur die Mehrheitsfraktion der SPD stimmte letztlich für das Zahlenwerk, auch die Fraktion aus Linke und Piraten sowie die FDP gab dem Haushalt seine Zustimmung. Zuvor lieferten sich die Fraktionssprecher eine mehrstündige Redeschlacht.

 

19.12.2018 in Arbeitsgemeinschaften

AsF-Stadtverband: Frauenwahlrecht feiert 100-Jähriges

 

1918 war ein besonderes Jahr. Eschweiler SPD-Frauen erinnern daran.

Mitte November hatten alle Frauen ein besonderes Jubiläum zu feiern. Im Jahr 1918 wurde nämlich das Frauenwahlrecht eingeführt.

Aktives und passives Wahlrecht

Für die SPD-Frauen Eschweiler ein guter Grund, an die Einführung des aktiven und passiven Wahlrechts zu erinnern. Und das haben die Frauen dann auch gemacht.

Mit musikalischer Begleitung des Eschweiler Kulturmanagers Max Krieger und Freunden zogen die Frauen durch die Stadt und erinnerten damit lautstark und melodisch an dieses denkwürdige Ereignis.

Eindringlicher Appell

Auch wenn viele Frauen heute denken, alles ist bereits erreicht, fehlt dennoch einiges. So machen die SPD-Frauen darauf aufmerksam, dass es allerhöchste Zeit wird, mehr Frauen in politische Verantwortung zu bringen. Denn seit dem Jahr 1918 gilt auch noch bis heute: Die Hälfte der Bevölkerung ist weiblich und deshalb sollten auch die Hälfte der Parlamente, ob Europarlament, Bundestag, Landtag, Städteregion und Stadtrat von Frauen besetzt, also paritätisch, besetzt sein. Ihren Teil dazu haben die Frauen von 1918 bereits geleistet.

Quelle: Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung vom 14.12.2018

 

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