27.09.2017 in Stadtverband

Genossen zeigen dem Trend die Rote Karte

 

In Eschweiler hat die CDU der SPD nichts entgegenzusetzen. Claudia Moll zieht nach Berlin . AfD deutlich unter Bundesdurchschnitt.

Kurz nach 18 Uhr. Im Rathaus herrscht Schockstarre. Die meisten derer, die hier das Ergebnis der Bundestagswahl abwarten, sind entsetzt über das Abschneiden der AfD. Betroffenheit allerorten – auch wenn einige das so hatten sehen kommen, viele hatten bis zuletzt anderes erhofft.

Demokratie, Toleranz, Respekt: Werte, die sich die hier vertretenen Parteien auf die Fahnen geschrieben haben. Jetzt werden dem Bundestag erstmals an die 100 Rechtsextreme angehören, in deren Partei Rassisten und völkische Nationalisten deutsche, europäische und humanitäre Grundwerte mit Füßen treten. 

„Ich bin fassungslos, wie viele Idioten AfD gewählt haben“, kommentiert Linke-Vertreter Albert Borchardt das Wahlergebnis. „Wir rackern und tun und machen – und die tun nichts als Hassparolen zu streuen und das Klima zu vergiften.“

Auch Christiane Karl, stellvertretende Städteregionsrätin, ist im Rathaus. Und macht vor laufenden Fernsehkameras aus ihrer Betroffenheit kein Hehl. Nadine Leonhardt, SPD-Fraktionschefin in Eschweiler, sieht die Ursache für den Rechtsruck auch bei den etablierten Parteien: „Viele Menschen haben den Kontakt zur Demokratie verloren, Soziale Medien verbreiten Unwahres, und die Leute verlieren die Orientierung.“ Claudia Moll sei das Beispiel, das es auch anders gehe: „Wenn man nahe bei den Menschen ist, ist man glaubhaft und vertrauenswürdig.“


 

18.09.2017 in Arbeitsgemeinschaften

AG 60 plus der Eschweiler SPD ist erfreut: Zwei weitere Bänke konnten aufgesetzt werden

 

Auf Beschluss der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD Eschweiler sollen im Eschweiler Stadtgebiet an ausgewählten Standorten, insbesondere im Bereich von Wander- und Radfahrrouten, Ruhebänke aufgestellt werden.

Eine Bank befindet sich ja schon am Indeufer. Nun erhielt die Vorsitzende Angelika Köhler der SPD AG 60 plus wieder die Mitteilung, dass zwei weitere Ruhebänke aufgestellt wurden. Eine der Bänke befindet sich in Dürwiß auf einem Feldweg hinter der Straße „Am Fließ“. Die zweite Bank konnte dank der Erlaubnis von Herrn Dr. und Frau Dr. Hagemann an der Parkklinik auf dem vor kurzem eröffneten Rundwanderweg in Röhe aufgestellt werden und wurde nun von Herrn Florian Kuß, stellv. Geschäftsführer der Röher Parkklinik, Mitgliedern der SPD AG 60 und Klaus Fehr, Leiter des Röher Stadtteil-Arbeitskreises des Eschweiler Geschichtsvereins besichtigt.

Alle Teilnehmer finden, dass die Bank zum Verweilen einlädt und man von dort einen wunderbaren Blick in die freie Natur hat. Klaus Fehr bedankte sich recht herzlich bei der SPD AG 60 plus für die Entscheidung, die Bank an dieser Stelle platziert zu haben.

 

18.09.2017 in Stadtverband

Eine Arbeiterin als Kandidatin? „Könnt ihr haben!“

 

Claudia Moll ist Altenpflegerin und Direktkandidatin der SPD. Die Eschweilerin setzt auf Bildung, Strukturwandel, Arbeit und Rente.

Urlaub hat sie in diesem Jahr noch nicht gemacht. Vom Meer kann sie derzeit nur träumen. Der Wahlkampf geht vor. Claudia Moll will in den Bundestag. „Die SPD wollte eine Arbeiterin als Kandidatin. ,Könnt ihr haben!‘, hab‘ ich gesagt.“ Die 48-jährige Eschweilerin, die seit zwei Jahrzehnten der SPD angehört, kennt als examinierte Altenpflegerin das Leben auch von seinen oft nur schwer zu ertragenden Seiten. Jahrlang hat sie mit Menschen gearbeitet, die am Rand der Gesellschaft leben. „Leute, die nie erfahren hatten, ernstgenommen oder respektvoll behandelt zu werden.“ Sie hat bittere Armut kennengelernt, kennt die Sorgen und Probleme Alleinerziehender, ihren Kampf mit Ämtern und Bürokratie. Und kann den Spruch „Uns geht‘s doch gut!“ nicht mehr hören. „Ich kenne etliche Leute, die sich notwendige Medikamente einfach nicht leisten können – das ist unvorstellbar!“

 

15.09.2017 in Ratsfraktion

Prüfantrag nimmt Parkdruck vom Quartier

 

Presseinformation

 

Nicht nur bei seiner Ortsbegehung Anfang Juli ist der SPD Ortsverein Eschweiler Mitte auf die Problematik des Parkens im Bereich Gutenbergviertel, Vulligstraße, Steinstraße und August-Thyssen-Straße gestoßen. Ratsmitglieder und Vorstandsmitglieder wurden zudem verstärkt von Bürgerinnen und Bürgern auf dieses Thema angesprochen.

 

Fraktion und Ortsverein wandten sich daraufhin mit einem Prüfantrag an den Bürgermeister, ob zur kurzfristigen Entlastung das Parken am Indestadion möglich wäre.

 

Kurzfristig kam nun auch die Antwort aus der Verwaltung: Gegen diesen Vorschlag bestehen Seitens der Fachdienststellen keine Bedenken.

 

Die Verkehrssicherheit für den dort ansässigen Kindergarten hat man dabei auch künftig im Auge.

 

Wir freuen uns, dass unsere Initiative und die schnelle Entscheidung der Verwaltung dazu beitragen, kurzfristig Parkdruck vom Quartier zu nehmen.“, lobt Ratsmitglied Stephan Löhmann die schnelle und positive Entscheidung der Verwaltung.

 

 

14.09.2017 in Ratsfraktion

Schulen in Eschweiler – fit für die Zukunft

 

Presseinformation

 

Die Zukunft unserer Stadt beginnt morgens um 8“, mit dieser Aussage ist die Eschweiler SPD schon vor vielen Jahren in den Wahlkampf gezogen. Und sie hat das nicht als leere Worthülse stehen lassen, sondern mit einer Menge Leben gefüllt.

 

Dafür stehen u.a. über 60 Mio. Euro die in den letzten Jahren durch Politik und Beschlüsse der SPD Fraktion in Eschweilers Schulen geflossen sind.

 

Diese Investitionen haben bereits eine sehr gute Schulumgebung geschaffen, welche sich allerdings im baulichen Bereich auch in den nächsten Jahren noch einer Menge Herausforderungen stellen muss. Ein weiterer Baustein hierfür ist die sehr gute Initiative „Gute Schule 2020“ der vorherigen Landesregierung. Durch diese kann Eschweiler in den nächsten vier Jahren ein Kreditkontingent von 1,1 Mio. Euro pro Jahr ausschöpfen.

 

Laut der Maßnahmenliste „Gute Schule 2020“ fließen für das Haushaltsjahr 2017 für verschiedene Maßnahmen insgesamt 237.000 Euro an das Städtische Gymnasium, 30.000 Euro an die Willi-Fährmann-Schule.

 

Aus Überträgen aus dem vergangenen Haushalt gehen 1.074.000 Euro für verschiedene Maßnahmen an die Waldschule und 800.000 Euro an die Don-Bosco-Schule für eine Mehrzweckhalle.

 

Hier bleibt die SPD Fraktion am Ball und hat für die nächste Schulausschussitzung einen Sachstandsbericht beantragt um den Ausschuss und die interessierte Öffentlichkeit durch die Verwaltung über den aktuellen Sachstand zu informieren.

 

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