19.11.2014 in Presse

Hitzige Debatte im Rathaus um 2500 Euro

 

Der Haupt- und Finanzausschuss tagt gerade einmal drei Stunden. Wenig Änderungsanträge der Fraktionen. SPD stimmt für Steuererhöhungen.

Tja, wohin führt der Weg der Indestadt? Der Haupt- und Finanzausschuss tagte gestern gerade einmal drei Stunden. Die klamme Stadtkasse lässt eben keine großen Sprünge zu. Diskussionen? Nur wenige! Dem Haushalt stimmte die SPD wie zu erwarten war zu, die Opposition lehnt den Haushalt in der Form ab. Endgültig beschließen wird ihn der Stadtrat am 16. Dezember. Die Bürger müssen sich auf Steuererhöhungen einstellen. Die SPD-Mehrheit sprach sich gestern für die Steuererhöhungen aus, die Opposition verweigerte ihre Zustimmung. Von „moderaten Erhöhungen“ sprach die SPD-Fraktionsvorsitzende Nadine Leonhardt. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Ulrich Göbbels hielt ihr entgegen, dass die Grundsteuer B um 33 Prozent gestiegen sei, lege man die Jahre 2010 bis 2016 zu Grunde.

 

01.11.2014 in Presse

Positive Signale für die Notarzt-Praxis im Krankenhaus

 

Wir zitieren die Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung vom 31.10.2014, Bericht von Tobias Röber

Emotionale Diskussion im Rathaus. Dr. Lothar Nossek informiert die Politiker über die Planungen. Noch keine Entscheidung.

Die angedachte Neuordnung des ärztlichen Notdienstes sorgte im Rat der Stadt Eschweiler am Mittwochabend für eine emotionale Diskussion, aus der die Ratsvertreter mit einem positiven Gefühl hervorgingen. Nach den derzeitigen Erkenntnissen kann sich Dr. Lothar Nossek gut vorstellen, dass die gemeinsame Praxis für Eschweiler und Stolberg in der Indestadt angesiedelt wird, wie er in der Sitzung sagte.

Dr. Lothar Nossek ist Vorsitzender der Kreisstelle Aachen der Ärztekammer Nordrhein sowie der Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung. Nachdem es die verschiedensten Gerüchte gegeben hatte, war er auf Einladung von Bürgermeister Rudi Bertram in die Ratssitzung gekommen. Es waren Gerüchte aufgekommen, Patienten aus Eschweiler müssten künftig bis Bardenberg fahren, um eine Notdienstpraxis aufzusuchen.

 

13.05.2014 in Presse

"Arbeitsplätze familiengerecht ausgestalten"

 

Die Kandidaten für das Amt des Städteregionsrates, Teil 2: Christiane Karl (SPD). Sie will die Position als „strategischer Kopf der Verwaltung interpretieren“.

Nein, die weibliche Karte will Christiane Karl nicht spielen. Aber sie sei nun einmal eine Frau. „Und es ist einfach so, dass gemischte Teams mit Männern und Frauen die besten Ergebnisse liefern. Das hat sich in der Wirtschaft längst bestätigt. Frauen schauen mit einem anderen Blick auf ein Thema als ein Mann.“ Auch deshalb kandidiert die Sozialdemokratin aus Eschweiler für das Amt des Städteregionsrates. Denn die Verwaltungsspitze ist noch immer ausschließlich mit Männern besetzt. Das will die 59-Jährige ändern. Und sie will ein paar Themen auf die Agenda setzen, die ihr wichtig sind: Bildung steht da ganz oben, familienfreundliche Arbeitsplätze, Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs auch mit Blick auf die immer älter werdende Bevölkerung, Umwelt- und Klimaschutz.

 

29.04.2014 in Presse

Wahlkampf im Netz? Nicht bei allen!

 

Die Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung berichtet über den Internetwahlkampf der Parteien. Hier der Kommentar zu den Aktivitäten des SPD-Stadtverbandes.

www.spd-eschweiler.de: Professionell und übersichtlich präsentiert sich die Eschweiler SPD im Internet. In der Querleiste unter dem Wahlslogan „Ich mag mein Eschweiler“ lassen sich mit Dropdown-Listen schnell Ansprechpartner finden, allerdings gilt auch hier, dass nur wenige ihre E-Mail-Adresse nennen. Wenige Links führen auch ins Leere (Beispiel: Ortsverein Kinzweiler), aber als Entschuldigung mag gelten, dass sich die Seite im Neuaufbau befindet, wie Stefan Kämmerling in seinem Grußwort verkündet. Darunter befinden sich ältere Artikel und Mitteilungen der Partei. Die rechte Spalte lässt kaum Wünsche offen: Mit einem Klick gelangt man zum Wahlprogramm und zu den Kandidaten (diesmal alle mit E-Mail). Alles optisch sauber umgesetzt. Ebenfalls in der rechten Spalte zu finden: die Termine. Wer ein wenig scrollt, erkennt schnell, dass die Eschweiler Genossen viele Kanäle bedienen, die das Internet bietet. Also auch Facebook. 136 Mal heißt es dort „Gefällt mir“, die Seite wird regelmäßig aktualisiert. Ein gelungener Auftritt der Eschweiler SPD, wobei man ergänzen muss, dass die Mutterpartei den Stadtverbänden Musterseiten zur Verfügung stellt. Dennoch müssen auch diese Seiten mit Leben gefüllt und aktualisiert werden.

Bei Twitter sind die Sozialdemokraten ebenfalls unterwegs. 183 Tweets und 88 Follower – das könnte natürlich auch mehr sein.

(Quelle: Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung vom 29.04.2014, Bericht von Patrick Nowicki und Tobias Röber)

 

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