Prüfantrag nimmt Parkdruck vom Quartier

Veröffentlicht am 15.09.2017 in Ratsfraktion

Presseinformation

 

Nicht nur bei seiner Ortsbegehung Anfang Juli ist der SPD Ortsverein Eschweiler Mitte auf die Problematik des Parkens im Bereich Gutenbergviertel, Vulligstraße, Steinstraße und August-Thyssen-Straße gestoßen. Ratsmitglieder und Vorstandsmitglieder wurden zudem verstärkt von Bürgerinnen und Bürgern auf dieses Thema angesprochen.

 

Fraktion und Ortsverein wandten sich daraufhin mit einem Prüfantrag an den Bürgermeister, ob zur kurzfristigen Entlastung das Parken am Indestadion möglich wäre.

 

Kurzfristig kam nun auch die Antwort aus der Verwaltung: Gegen diesen Vorschlag bestehen Seitens der Fachdienststellen keine Bedenken.

 

Die Verkehrssicherheit für den dort ansässigen Kindergarten hat man dabei auch künftig im Auge.

 

Wir freuen uns, dass unsere Initiative und die schnelle Entscheidung der Verwaltung dazu beitragen, kurzfristig Parkdruck vom Quartier zu nehmen.“, lobt Ratsmitglied Stephan Löhmann die schnelle und positive Entscheidung der Verwaltung.

 

In dem Berufskolleg Eschweiler der StädteRegion Aachen sieht die Verwaltung allerdings als einen wesentlichen Verursacher der Parksituation im Umfeld. Immerhin sind dort ca. 2.500 Schüler sowie 100 Lehrer die in den umliegenden Straßen Parkplätze suchen und belegen müssen, da der Parkraum auf dem Gelände bei weitem nicht ausreicht.

 

Darum wird Bürgermeister Rudi Bertram einen Gesprächstermin mit Herrn Städteregionsrat Etschenberg vereinbaren, um eine mittelfristige Lösung dieser Problematik zu erreichen.

 

Die SPD Fraktion wird die nun folgende Umsetzung eng begleiten, damit nun auch möglichst bald das Parken dort starten kann.“, schaut Fraktionsvorsitzende Nadine Leonhardt auf die weiteren Schritte.

 

Über diese kurzfristige Lösung hinaus soll in „Eschweilers Klimaschutzteilkonzept Mobilität ESKLIMO“ ebenfalls ein Parkraumkonzept für den Bereich Eschweiler-West erarbeitet werden. Hierfür wurden bereits Fördermittel beantragt und mit dem Arbeitsbeginn ist für Anfang 2018 zu errechnen.

 

Den Antrag der SPD Ratsfraktion als PDF Datei öffnen

 
 

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